Was ist eigentlich typisch für eine levantinische Küche? Sie verbindet die mediterrane Küche mit orientalischen Einflüssen. Bekannte Elemente sind frisches Gemüse, Hülsenfrüchte, Olivenöl, viel frische Minze und Koriander, Sesampaste (Tahini) und Gewürze wie Kreuzkümmel oder Sumach.
Das braucht's:
- 4 kleine - mittelgroße Spitzpaprika
- 1 rote Zwiebel
- 1-2 Soloknoblauch
- 200 g Tomaten
- 1 Stängel Minze
- 360 g Feta
- 30 g Rosinen
- 30 g gehackte Pistazien
- etwas Olivenöl
- 6-8 Stängel Thymian
So geht's:
1. Paprika waschen. Am Kopf fast hälftig parallel bis zur Spitze einschneiden. Paprika öffnen, Kerne herauslösen.
2. Zwiebel und Knoblauch schälen, fein würfeln. Tomaten waschen und mit den restlichen Paprika fein würfeln.
3. Minze und Pistazien fein hacken. Feta in eine Schüssel zerdrücken.
4. Alle Zutaten gut vermengen.
5. Paprika mit Fetamischung füllen. Die Mischung auch gut in die untere Spitze drücken.
6. Paprika in die Silikonform legen, mit Olivenöl beträufeln und Thymianzweige belegen.
Bei mittlerer Hitze ca. 35 Minuten backen.
Tipp: Du kannst sie warm oder kalt genießen. Es passt Reis, Brot oder Kritharaki perfekt dazu.
Du hast kein RoadBaker? Kein Problem! Die Paprika bei 180 Grad für ca. 35 Minuten backen.

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